Ja, herzlich willkommen wieder bei RT Architektur. JB, was will man anders meinen, ist wieder hier. Freut mich sehr. Vielen, vielen Dank dafür, dass Sie da sind. Vielen Dank für die Einladung. Wir hatten letztes Mal tatsächlich sehr, sehr viel gesprochen. Mein Studium war, glaube ich, der Cliffhanger. Da haben wir aufgelöst, wie ich es denn geschafft habe zu studieren in relativ kurzer Zeit. Vor allem haben wir aber letzte Folge auch viel über diese Folge gesprochen. Sie haben sehr viel angeteasert. Ja, ich weiß, ich weiß. Ich konnte in den letzten zwei Wochen echt wenig schlafen. Das stimmt, das geht mir tatsächlich auch schon so. Ich freue mich immer schon total auf die Folge. Und, ja, lass uns direkt starten. Willkommen zur neuen Folge Architektur Stammtisch. Heute geht es um das neue Bürowohnzimmer, den Weg von Robert Tischer zum eigenen Büro in Lübeck und die Frage, was ist Architektur heute? Es wird philosophisch. Bleibt dran. Also schnappt euch euren Glühwein oder Punsch und viel Spaß. Wir sitzen wieder in dem geheimnisvollen Raum, den wir letztes Mal noch nicht aufgeklärt haben, was das für ein Raum ist. Wo ist er? Es kam auch niemand drauf. Dieser ist im Büro. Es ist hier im Büro. Es ist am Ende, könnte man daraus einen ganz normalen Büroraum machen. Es ist kein ganz normaler Büroraum. Es ist tatsächlich, jetzt für die Podcast-Hörer, die quasi auch nichts sehen, es ist ein Wohnzimmer. Es ist wirklich, also natürlich auf unsere Bedürfnisse, abgestimmtes Wohnzimmer. Aber ich würde behaupten, jeder könnte sich so, dass auch das Wohnzimmer einrichten. Also hier steht ein Sofa, hier steht ein Sessel, hier ist ein bisschen... Du bringst sehr schöne Farbe vom Sofa. Danke. Hier steht ein bisschen hochwertigeres Geschirr, hier ist ein großer Fernseher an der Wand, um Präsentationen abzuhalten. Aber wofür das Ganze? Also haben Sie daheim kein Wohnzimmer und hier einen Abschluss? Ich flieh ab und zu dann hier. Nein, das ist Quatsch. Also die Grundidee war, so wie der Raum jetzt ist, nicht in unserem Kopf. Denn wir hatten immer nur den Bauherren versucht, das Gefühl zu vermitteln, dieses Raumes. Quasi wir haben ganz oft, also auch in unseren Präsentationen, wenn wir mit den Bauherren, also nur für die Bauherren, potenziellen Bauherren, die hier auch in den Podcast sitzen, kommt gerne vorbei. Wir besprechen eigentlich, bevor wir das Projekt besprechen, erstmal, wie gehen wir überhaupt? Wir gehen erstmal in Vorleistung, wir beschreiben unser Büro, unsere Arbeitsweise, damit Sie alle einfach erst mal auch einen Eindruck bekommen, wie wir arbeiten. Das ist ganz, ganz wichtig, weil wir eben dieses Vertrauen brauchen vom Bauherren. Gar kein Vorschuss, sondern wir wollen uns das verdienen, das Vertrauen. Und wir gehen dann mit unseren Bauherren auch immer schon und sagen, wir wollen das Gefühl vermitteln, dass Sie jederzeit hierher kommen können, jederzeit für Sie hier ein Platz ist. Sie können sich hier hinsetzen, Sie können Pläne mit uns durchgehen, Sie können mit uns Abstimmung treffen. Das soll ein zweites Wohnzimmer für Sie werden. In der Bauphase, vielleicht auch die Podcast-Hörer, die das kennen, in der Bauphase, man hat sehr, sehr wenig Zeit, um zu relaxen, sondern man ist da voll drin in diesem Bauen. Und wir wollen eben dieses Zuhause hier herholen und sagen, okay, wir unterhalten uns hier in gelöster Atmosphäre, wir können hier Präsentationen abhalten, wir können uns hier auch mal Materialien angucken, wir haben hier ein ganz großes Portfolio an Interieurmaterialien, wir können aber eben in gelockerter Variante, also in gelockerter Situation. Sie haben im ersten Folge, glaube ich, schon direkt erzählt, dieses zweite Wohnzimmer für den Bauherr. Genau, in der Pilotfolge hatte ich das erzählt. Oder in der Pilotfolge. Und jetzt haben Sie es tatsächlich wirklich einfach gemacht. Genau. Also da zieht sich das auch durch, wie beim Studium schon, einfach gemacht, sechs Semester, ja, passt. Genau, ich glaube, in der U-Boot-Folge war es tatsächlich auch so, das hat mich schon immer geprägt, ich war eher der Macher als der Theoretiker. Also ich habe es dann einfach gemacht. Also planen Sie zu Ende oder wie ist das? Also bei einem Gebäude? Bei einem Gebäude, glaube ich, definitiv zu Ende. Nein, also es gibt gewisse Sachen. Ich kann mich auch zu Tode planen und auch in der Theorie zu Tode alles theoretisch durchgehen. Ich glaube, vieles lebt davon einfach, es zu machen und zu tun. Ich brauche ab und zu auch die ein oder andere vielleicht Wink mit dem Zaunfall mehr. Also deswegen sage ich ja auch vorhin, dieser Raum war noch nicht in unseren Köpfen, als wir die Pilotfolge gemacht haben. Es war gedanklich, wollten wir den Bauherrn hierher holen und hier das Wohnzimmer, aber ich war immer noch sehr stigmatisch in diesem, dann kommt er hier in unseren Besprechungsraum, der auch schön ist und der gut ist, aber da sitzt man eben dann auch mal eineinhalb Stunden und dann kann man auch nicht mehr sitzen. Also es ist nicht gelockert und uns ist aufgefallen und das kam eigentlich jetzt erst, dass wir eben, das hatte ich in der letzten Folge auch gesagt, wir waren ja bei einem Farbenhersteller bei einer Veranstaltung, New Work hieß die, da ging es um neue Arbeitsweisen und wir waren in Hamburg in einem Gebäude von, ich weiß nicht, ob das den Hörern mal sagt, Zink und Konulu glaube ich heißen die, das ist eine Bewertungsplattform für Unternehmer, die quasi, ja dafür, New Work SE, genau New Work SE, kann man auch investieren, glaube ich. Weiß ich nicht, ich bin jetzt im Trading, da sind Sie vielleicht der Bankkaufmann mehr als ich. Will ich aber nicht rausnehmen? Das ist kein Finanzpodcast hier. Ja und da haben wir neue Arbeitswelten kennengelernt, also wirklich Angebote schaffen, also jetzt komme ich wieder vom Bau hinweg, sondern auch für unser Büro. Also es gibt so viele verschiedene Situationen in der Arbeit, die, wenn ich acht Stunden hier arbeite, so dann kann aus meiner Sicht, wenn man das wirklich mal ganz von weit weg betrachtet, kann der Schreibtisch, ich sage jetzt mal noch nicht der höhenverstellbare Schreibtisch, sondern der Standard Schreibtisch mit einem Standardstuhl, nicht die Wahl sein für acht Stunden. Aber das ist natürlich ja in vielen Büros genauso. Ja es ist genauso. Also was hat Sie dort so fasziniert bei? Ja, dass man einfach gesagt hat, die Arbeit ist so vielschichtig und so differenziert zu betrachten. Ich habe bestimmt auch Arbeit für den normalen Schreibtisch und den normalen Stuhl, aber ich mache auch ganz viel Arbeit. Jetzt geht es halt die nächste Transformation, höhenverstellbar, im Stehen arbeiten. Ich kann auch ganz viel im Stehen machen. Und jetzt geht es halt auch darum Meetings. Also wir machen ja auch ganz viel, ich nehme jetzt mal so ein klassisches Beispiel, damit jeder mir folgen kann. Wir müssen halt auch für Vorbereitungen und Grundlagenermittlungen auch Gutachten lesen. Die sind teilweise oder mal eine Statik durchlesen. Die sind teilweise 20, 25, 30, je nach Bauvorhaben auch 50 Seiten lang. So die lesen wir uns nicht ausgedruckt, ich meine wir sind auch im 21. Jahrhundert, sondern digital auf unseren Tablets dann durch. Aber das muss ich doch nicht an einem Schreibtisch in einer sitzenden Haltung machen, sondern wo lese ich ganz einfach auf einem Sofa. Setze ich mich aufs Sofa, lese mir das so ein bisschen durch, kann mich entspannen. Also ich bin dann einfach produktiver. Das haben wir auf dieser Zeit, also auf dieser Zeit mit dem Farbenhersteller gelernt, dass man eben unterschiedliche Arbeitsweisen hat und der Arbeitsplatz ganz viel machen kann mit einem. Und das war in meinem Kopf einfach da und ich habe dann einfach auch unser Büro durchgeguckt, unser neues Büro und habe gedacht, okay wie viele Angebote schaffe ich. Also wir haben natürlich höhenverstellbare Tische, wir haben natürlich verschiedene Möglichkeiten. Wir haben einen großen Besprechungsraum. Wir haben auch dank diesem Raum jetzt und der neuen Idee auch einen, ich sage jetzt mal Co-Working Bereich, wo man sich einfach auch mal zusammensetzen kann und dort arbeiten kann an einem großen Tisch gemeinsam. Grundsätzlich sind die Büros aber hier als Doppelbüros ausgelegt, aber durch große Bildschirme auch am Ende gegenseitig so ein bisschen verdeckt. Also man hat auch seine Einzelmöglichkeiten, aber eben auch und das Angebot fehlte mir hier tatsächlich, dieses ich kann mir mal zurückziehen und einfach mal ganz entspannt mal was lesen und wenn es am Ende auch Pause machen ist. Man soll sich ja auch als Arbeitnehmer hier wohlfühlen. Diese Idee kam mir und als ich dann tatsächlich auch immer wieder Bauherrn hier hatte, die natürlich zu Projektvorstellungen hierher kamen und ich immer wieder das auch wiederholte, Mensch kommt doch hier an, ihr müsst gar nicht so verklemmt sein, wir sind wie eine zweite Familie, Wohnzimmer. So kam immer wieder das Wohnzimmer und ich sage, was ist wieder das? Parallele. Also ich will das Angebot natürlich für die Mitarbeiter schaffen, andererseits wollten wir auch für den Bauherrn ein Wohnzimmer schaffen, zwar im übertriebenen Sinne, aber warum nicht dann plakativ wirklich machen und als sie dann kamen mit, ach der Raum hier nur im Büro sitzen, war dann am Ende der Tropfen, der das fast zum überlaufen gebracht hat, ich habe gesagt, wir machen es jetzt einfach. Alles schreit nach diesem Wohnzimmer und wir machen es jetzt und ich denke bei Instagram werden wir es dann auch mal ganz in Ruhe vorstellen, aber auch wenn... Vielleicht auch da ja, Instagram erfolgen auf jeden Fall, weil ich habe da entdeckt, da kursieren auch ein oder andere Video, wo man tatsächlich den Podcast ja auch sehen kann. Richtig. Also man kann dann sehen, wie wir uns unterhalten, also man sieht dann auch manchmal jetzt erstmal nur mal ein Hintergründer, aber wir werden auch nochmal eine Büroführung denke ich machen. Also das sind alles so Themen, gerne auch auf Instagram gefangen, da ist dann das Bild zum gesprochenen Wort, aber dieser Raum war überfällig und ich glaube, ich hatte das letzte Mal ja so angeteasert als neue Maßstäbe setzen, ich glaube, wir müssen einfach in der Architektur ein bisschen was anders machen. Ich denke, wir kommen am Ende der Folge auch nochmal dazu, wir wollen ja ein bisschen auch über Architektur reden, auch das war ein Teaser-Thema, ja, findet sich dann parallel noch wieder zu dem Raum, wo man einfach Sachen auch mal in eine andere Ebene heben muss. Wenn man jetzt noch über einen Podcast spricht, vielleicht noch eine Sache, vielleicht wird das Ganze dann auch hier ein Videopodcast, weil aus Marketing-technischer Sicht pusht Spotify gerade Videopodcast sehr nach oben. Also quasi YouTube-Channel 2.0. Genau, also man lädt dann einfach die Podcast-Folge hoch plus einfach das dazugehörige Video. Sie sitzen ja jetzt in dem Raum, ich glaube, der Raum macht was her, also wir könnten uns auch zu mir nach Hause setzen, ich glaube, mein Wohnzimmer ist nicht ganz so aufgeräumt, weil ich habe natürlich zwei Kinder zu Hause, da ist immer mal nicht was rum, hier ist es ja schon sehr auf Kunden aus und schon eher Interieurraum. Das nächste Mal sitzen wir vielleicht hier mal in der Couch. Auch das, das war ganz wichtig, also können wir nächstes Mal auch noch mal drüber sprechen, also die Couch ist auch gewählt, um flexibel zu sein. Also hier gibt es ganz viele verschiedene Settings, die man hier aufbauen kann, also wir müssen nicht immer nebeneinander. Also ich glaube, man muss das Bild mal sehen und wie gesagt, ich lade jeden ein, die Tür steht hier für jeden offen, ob Bauherr oder nicht Bauherr, kommt gerne vorbei, klingelt. Wenn ihr als Bauherr, als Podcast-Gast oder einfach so. Oder einfach so. Als Mitarbeiter. Als Mitarbeiter, gerne, also gerne, die Tür steht hier immer offen, gerne vorbeikommen, das ist überhaupt kein Problem. Ja, jetzt hatten wir ja letzte Folge über das Studium gesprochen und jetzt eben auch noch mal hier über das Büro, aber dazwischen ist ja noch eine Lücke und so wie ich sie bisher wahrgenommen habe, dass sie sehr viel schnell einfach gemacht habe, kann ich mir vorstellen, da ist jetzt auch nicht so eine große Zeit dazwischen, zwischen Studium und hier das Büro, aber was ist da passiert und was hat letztendlich dazu bewegt, dass sie jetzt hier mit dem Büro anfangen? Also die Lücke ist natürlich nicht ganz so klein, wie man sie jetzt vielleicht vermutet, also die ist schon natürlich auch deutlich größer, also ich habe natürlich mich grundlegend nach dem Studium, also genau, wir müssen erstmal auflösen, ich habe nach meinem Bachelor nicht weiter gemacht. Also jeder hier macht normalerweise samstags ein Master oder damals ein Dippelink, ich habe tatsächlich für mich die Karten gelegt und habe gesagt, ok, ähnlich wie sie mich jetzt auch wahrgenommen haben, eher machen als Theorie und habe für mich gesagt, ok, ich müsste vier Semester noch studieren für Master, ich habe mich an der Kammer schlau gemacht und habe gesagt, ok, wie lange bräuchte ich, um Architekt zu sein, weil dann interessiert es auch keinen mehr, dass ich nur Bachelor bin, denn der Bachelor wird ja damit dann gestrichen und steht nur noch Architekt da und ein Architekt, da fragt jetzt keiner, bist du Master, bist du Dippelink, Architekt reicht. Und kam auf dieselbe Zeit, jetzt wusste ich, mein eher Macher damals nach Studium? Naja, ich bin mit 17 zur Bundeswehr, habe acht Jahre Bundeswehr gemacht, am Ende noch Mitte 20. Mitte 20, Ende 20. Ok. Mitte, Ende 20. Und habe dann mir eben die Karten gelegt und habe gesagt, ok, Studium dauert vier Semester, dann habe ich meinen Master, dann ja zwei Jahre und ich müsste nach meinem Studium zwei Jahre Berufspraxis nachweisen, glaube ich, da war das damals, für einen Kammereintrag. Ich muss aber alle Leistungsphasen durchlaufen sein. Jetzt habe ich mir natürlich gesagt, ok, zwei Jahre alle Leistungsphasen ist jetzt nicht das, was ich will, das kann ich natürlich in einem kleinen Büro wahrscheinlich eher schaffen, weil ich ein Projekt, ein kleineres Projekt, alle Leistungsphasen, das war es, diese Leistungsphasen sind jetzt nicht an Budgets gehaftet, dass man unbedingt 2 Millionen Projekte, 3 Millionen Projekte machen muss, sondern es geht eher um die Arbeit in den jeweiligen Leistungsphasen und ich habe mir immer gesagt, nein, ich wollte eigentlich nach meinem Studium groß hinaus. Ich habe mir immer gesagt, ok, in einem großen Büro lernt man, im großen Büro kriegt man mehr mit, auch am Rande. Jetzt habe ich während meines Studiums natürlich auch immer schon in großen Büros auch als Werkstudent gearbeitet und kannte das aus großen Büros und wollte da auch nicht wieder in kleinere Büros und hatte dann für mich die Entscheidung getroffen, ok, ich studiere nicht weiter, weil ich brauche nach meinem Bachelor, glaube ich, 4 Jahre Berufserfahrung und nach meinem Master 2 Jahre für die Kammer, also war es für mich die gleiche Zeit, aber ohne Studium, ich konnte Geld verdienen, ich hatte natürlich jetzt, um meine Familie vollzählig zu machen, hat sich natürlich am Ende meines Studiums meine Tochter angekündigt, die auch kam und ich sagte, jetzt muss ich Geld verdienen, jetzt noch mal 4 Jahre studieren, das wäre nicht gegangen, auch finanziell nicht und dann habe ich gesagt, jetzt wird zifflit gearbeitet, ich verliere keine Zeit und habe quasi eigentlich mich bei meinem Büro beworben, wo ich auch Werkstudent war. Jetzt habe ich aber ein relativ gutes Angebot bekommen aufgrund meiner Bachelorarbeit, die ging damals über Holzmodulbauweise, hat tatsächlich, habe ich meine Fühler ausgestreckt, so in ganz Schleswig-Holstein, Mensch wer macht denn Modulbau, wer macht denn Holzbau, ich hatte irgendwie Lust auf Holzbau und bin auch weg von der klassischen Architektur, das war damals, habe ich da eigentlich noch gar nicht so, habe gesagt, okay, ich gucke mal, was da so geht und bin dann zu einem großen Holzbauunternehmer gegangen, Richtung Nordfriesland und der hatte mir angeboten, tatsächlich eine Forschungsabteilung aufzumachen, er wollte gerne statt jetzt Brettschichtbinder, das sind quasi große Hallen immer gemacht, wollte er gerne in den Wohnungsbausektor gehen, jetzt auf heute betrachtet war es auch damals die richtige Entscheidung, da nicht mehr zu arbeiten, denn der Wohnungsbausektor ist ja echt eingebrochen, also der hat auch tatsächlich massig Probleme, was den Wohnungsbausektor angeht, aber jetzt habe ich das schon vorweg genommen, ich bin dann da nicht lange geblieben, weil die Erwartungen dann nicht wirklich erfüllt worden sind, aber ich sollte da eigentlich eine Forschungsabteilung aufmachen, wie er dann von Brettschichtholzbindern auf Holzmodule geht, da hat er meine Bachelorarbeit gesehen, genau, und wollte Holzmodule dann herstellen. Und was ging in Ihre Bachelorarbeit? Um Holzmodulbau. Also ich habe tatsächlich meine Bachelorarbeit. Wie man das anwendet. Genau, in Zusammenarbeit mit dem UKSH wollten wir eine Musterpraxis, da können wir auch gerne nochmal, da teaser ich schon wieder die nächsten Folgen an, aber da können wir auch gerne nochmal drüber sprechen über meine Bachelorarbeit, es ist ein super spannendes Thema, da geht es um Daseinsfürsorge, also die Regierung hat ja die Pflicht, Ärzte zugänglich zu machen für die Bevölkerung und gerade auf dem Land ist natürlich gerade so ein Ärzteweggang in die Städte, jetzt ist es natürlich einer alten Frau oder einem alten Mann kaum möglich, 30 Kilometer mit dem Bus zu fahren, um zum Arzt zu kommen und ich hatte damals mit dem Chef der Allgemeinmedizin im UKSH die Idee tatsächlich eine Modulpraxis zu entwickeln, die galant war, weil ich das Grundstück, also der Bund braucht das Grundstück nicht zu besitzen, sondern der kann es pachten und eine Pacht ist natürlich ein Durchlaufposten, er muss das Grundstück nicht verwalten, sondern er zahlt eine Pacht und das Gebäude ist jetzt auf 10, 15, 20 Jahre ausgelegt und wird dann wieder demontiert, also wie ein temporärer Bau und das im Holzmodul, sodass ich es auch einfach wieder demontieren kann und dann eben und das war die Transformation, Medizin dann quasi als Musterpraxis eben auch ein Modul ans UKSH zu stellen, sodass die Uni, die hatte ja auch noch ein Problem, nämlich dass junge Ärzte sich nicht mehr selbstständig machen wollten, weil einfach die Angst da war und sagten, jetzt in so eine Praxis, in so ein Altbau, ich weiß gar nicht, ich muss ja Betriebsorganisation etc. und dann wir zusammen entwickeln und gesagt, okay wir entwickeln ein Modul mit der perfekten Betriebsorganisation und das wird dann am UKSH gelehrt und der findet dann irgendwo auf dem Land diese Modulpraxis und sagt, ach das habe ich in der Uni schon gehabt, da brauche ich mich ja gar nicht, das kenne ich ja alles schon, was dann für die Uni natürlich einfacher wäre und auch für die Medizin, das hätte so einen Win-Win-Effekt gehabt und sollte dann tatsächlich auch mal projektiert werden, dann scheitert es aber so ein bisschen an dem Kampf zwischen UKSH und Universität Lübeck, das sind ja zwei, die sich grundsätzlich erstmal zwei unterschiedliche Institutionen, die grundsätzlich erstmal gesagt haben, okay, finde ich toll die Idee, super cool, aber bezahlen wollte ich sie nicht, das kann doch der andere machen und dann haben sie sich so ein bisschen hin und her und das ist dann eingeschlafen, aber die Idee war ganz cool und über diesen Modulbau bin ich an den Holzherrsch, also an den Holzproduzenten gekommen, der im Brettschicht Holzbinder macht, da war ich dann aber tatsächlich nur ein halbes Jahr, weil die Erwartungen einfach nicht erfüllt waren, ich war dann am Ende doch nur, hab Bauanträge gemacht, weil sie sonst keinen hatten und so, es war also nicht die Erfüllung und hab dann gesagt, nee, wenn ich das hier so mache, das bremst mich, ich gehe wieder zurück in die Architektur, hab mich dann in Kiel quasi bei einem großen Büro beworben, die auch, kam mir dann so aus der Medizin, die auch Medizinbauten macht, die, also alles so ein bisschen komplexer, ein bisschen schwieriger, das war dann genau richtig für mich, einfach da mich abspielen konnte und mein Steckenpferd lag ja damals immer in der Bauleitung, ich hab ganz viel Bauleitung gemacht und hab dann auch hier eben in Lübeck, wo ich eben aus Lübeck kam, die Projekte für Kiel gemacht, also ich hab zum Beispiel in Gestacht, natürlich jetzt nicht Lübeck, aber aus Kiel ist es von hier dichter ran, hab quasi die Projektierung fürs Helmholtz-Zentrum gemacht, hab uns zwei Laborgebäude gebaut und hab auch hier am UKSH ganz viel umgebaut, unter anderem hab ich aber auch die TH Lübeck, den Modulbau, da kam ich dann zum Glück mal wieder an den Modulbau, da ist ja die eine Hälfte, ist ja so ein Hybridbau, die eine Hälfte ist in Modulen, die andere herkömmlich, weil man, Audi-Dräume, also diese großen Kinosäle quasi, diese Säle, die da sind, kann man im Modulbau nicht herstellen, das geht einfach nicht, das sind einfach die Spannweite zu groß. Was haben Sie da gemacht? Die Bauleitung. Genau. Also von welchem Gebäude dort? Von dem neuen Seminargebäude. Audi-Max und? Ja nicht den Audi-Max, der Audi-Max ist ja weiter hinten, das ist ein älteres, sondern vorne auf der Wiese, ich glaube zwischen, also neben dem Fachbau von Architektur steht ein neuer, also relativ neuer, der ist jetzt auch schon wieder vier Jahre alt, da ist quasi so ein Hybridbau, da gibt es Seminarräume und eben auch zwei Audi-Dräume und die hab ich damals da, also bis zur Fertigstellung gemacht, gebauleitet und dann eben auch drüben im UKSH ganz viel für die Psychiatrie, also auch geschlossene Psychiatrie, war dann immer anspruchsvoll, aber hat super viel Spaß gemacht. So das waren die. Und dann von dem Projekt, eher als Projektmanagement gegangen sozusagen, vor allem im Medizinbereich? Ja nee, also Bauleitung, also wir haben dann da wenig, das hatte dann wenig mit Entwürfen zu tun, aber heutzutage ist es eben auch so, dass man auch im Neubau immer wieder durch fehlende Zuarbeit von Fachplanern etc. Details dann vor Ort entwickeln muss. Das war für mich immer das Gesamtpaket, ich hab dann natürlich trotzdem immer am Rande auch die anderen Leistungsphasen mit abgedeckt, weil das brauchte ich ja für den Kammer-Eintrag und hab dann auch zum Glück direkt nach vier Jahren meinen Kammer-Eintrag angemeldet und hab ihn auch bekommen und war dann am Ende erst mal nach vier Jahren Architekt, Angestellter Architekt, so nannte sich das dann, also nicht freischaffender Architekt, das sind ja die Selbstständigen, sondern Angestellter Architekt. Und dann nach den vier Jahren waren Sie dann dort in diesem Büro noch, jetzt Angestellter Architekt, wie ging es dann weiter? Dann weiter, also genau, da würde ich dann tatsächlich, es ist tatsächlich so eine Sache, wir hatten hier in Lübeck tatsächlich, hab ich da natürlich immer auch meinen, ich hatte das irgendwie immer mit drin so Unternehmer tun und sagte Mensch, wir müssen doch hier in Lübeck was machen, ich kann doch nicht hier immer nur nach Kiel fahren und immer, also hier in Lübeck sitzen die Studenten, also ich hab das Büro so ein bisschen versucht auch dazu zu bewegen, eine Dependance hier in Lübeck aufzumachen, die haben sie dann auch gemacht, aber alles nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt hab, das ist auch berechtigt, ich war ja am Ende kein Geschäftsführer, ich war ja nur Angestellter und hab dann irgendwann mich daran, also zumindest selber aufgerieben und hab gesagt, das geht nicht nach meinem Geschwindigkeit so, das ist, wir kommen nachher dann nochmal drauf zu sprechen, kann man sich vielleicht jetzt merken, geht so ein bisschen um den Generationswechsel in der Architektur und das war so ein Klassikbeispiel, meine Generation, ich wollte was anderes als die Generation, die fast fertig ist, also kurz vor dem Ruhestand steht. Können Sie da ein bisschen was drüber erzählen oder wäre das zu intern? Also wir können da gleich, im Allgemeinen wahrscheinlich, vielleicht gibt's da, also da gibt's ganz viele Parallelen, das Problem haben nicht nur mein altes Büro, sondern das haben ganz viele andere Büros auch, die einfach mit dem Generationswechsel zu tun haben, das können wir nachher gleich in dem Thema, wo wir nachher noch drauf zu sprechen kommen, heute nochmal gerne beleuchten, im Allgemeinen trifft das eigentlich jeden Punkt, persönlich wurde es eigentlich nie, ich hab einfach dann für mich, irgendwann war dann wieder so mein Machergehen, wo ich sage, ganz ehrlich, ich hab mehr damit zu tun, den da oben zu erzählen, wie ich es besser machen würde und ich war dann immer nicht der, der sich dahinter versteckt und sagt, ja ich erzähl dir mal, wie das Gewässer läuft und wenn es scheiße läuft, Entschuldigung für das Wort, aber wenn es schlecht läuft, ist es dann, kann ich immer sagen, ja siehste, hab ich ja gesagt, der Typ war ich nie, aber ich hab dann irgendwann für mich den Punkt gezogen und gesagt, weißt du was, dann mach ich es einfach selber. Das haben sich natürlich ein, zwei Projekte angekündigt, ich wurde immer mal gefragt, Mensch, weil man kannte mich ja auch und ich wusste ja Architekt, Mensch willst du nicht, also ich mach das auch nicht ganz sicherheitslos, also ich hatte dann auch zwei Projekte, die ich eh schon nebenbei gemacht hab, wo mich jemand gefragt hat, ich sag, ja ich hab ein bisschen Kapazität, ich mach das nebenbei und das war so gut und hat sich ausgezahlt, dass ich sage, weißt du was, ich machs einfach selber, ich machs selber, ich hab den Mut und da dank ich. Was waren das dann für zwei Projekte? Das waren zwei, also eine Zahnarztpraxis und ein Einfamilienhaus in Timmendorfer Strand. Da zieht sich das medizinische dann doch durch? Es zieht sich durch, also ich hab gerne immer schon auch Zahnarzt, also nicht Zahnarzt, aber generell Medizin gemacht, weil es einfach super komplex ist und weil ich wusste, es kann nicht jeder. War das die ausgezeichnete Zahnarztpraxis sogar? Ne, die kam später, die kam später, die erste Zahnarztpraxis, die ich gemacht hab, war tatsächlich in Heiligenhafen, das war die erste, gerade in dem, also gerade nach der Zeit haben wir ganz ganz viele gemacht, da kam so ein Bauboom, in Hamburg haben drei, vier Praxen aufgemacht, in Wedel, in, ja genau, in Timmendorfer Strand war auch noch eine, also es waren ganz viele Zahnarztpraxen, die da aufgemacht haben, die mich dann auch in diesem Unternehmertum einfach vorangebracht haben und gerade Medizin hat mich super begeistert, weil ich einfach, ich kam aus dem, ich wusste Hygiene, ich wusste Abriebbeständigkeit von Böden, das war alles, weil wir eben große Medizinhäuser gemacht haben, große Krankenhäuser, wo das einfach Standard ist, war ich halt der gute Berater in dem Moment, ja und da hab ich dann tatsächlich auch gemerkt, dass Unternehmertum mir echt Spaß macht, zum Unternehmertum selbst, wie es dann überhaupt von dem Einzelkämpfer zum jetzigen Unternehmer geworden ist, können wir dann gerne noch mal in einer anderen Folge machen, dann ein Teaser auf die nächste Folge, ja ich weiß nicht, ob es schon in der nächsten Folge dann wird, aber ich denke, das wird auf jeden Fall noch mal reinpassen, denn ich glaube, da nochmal tiefer rein, genau, vieles hat auch zu dem geführt, wo es jetzt ist, einfach weil wir Sachen, also weil ich Sachen anders angehe, weil ich Sachen vielleicht direkt angehe, die andere dann sagen, oh, mach ich nicht, also ich denke, man wird viele Parallelen finden, auch gleich zu dem Thema, was wir noch machen mit Architektur heute, davor würde ich aber gerne noch was zum Jingle sagen, weil jetzt habe ich heute noch wenig zum Podcast an sich gesagt. Das stimmt. Optimierungsvorschläge, ich weiß. Das fällt immer hin oder? Sie freuen sich immer drauf. Ja, weil ich will ja noch einen verbessern und ich will ja nicht nur von mir erzählen, wir nutzen das zwar immer, aber grundsätzlich ist es richtig, ich will eigentlich, ob sie ja hier sitzen, weil sie sollen was zum Podcast sagen, weil ich will den verbessern, ich will, dass der draußen ankommt, dass wir eben die einfachen Fehler nicht machen. Ja, also was ich tatsächlich, also große Verbesserung ist es jetzt nicht, aber der Jingle, da ist ja jetzt gerade Weihnachten, aber was passiert, wenn Weihnachten rum ist und da fände ich es echt toll, wenn es irgendwie einen festen Jingle geben würde, der dann beginnt. Einen Ostermarkt gibt es nicht, ne? Einen Ostermarkt. Sodass wir uns über die Feiertage retten, wahrscheinlich ist das auch zu lang. Ja, so ein hoppelndes Häschen, Häschen machen halt auch keine Geräusche, aber übern Sommer dann Meeresrauschen, macht man das immer mit Jahreszeiten dann, also wollen wir den Jingle immer wieder neu anpassen? Ja, ich glaube wir müssen ja irgendwann mal den Punkt schaffen, dass wir sagen, ich brauche sie nicht mehr, wir können jetzt Podcast. Ja, und ich dann auch endlich mal wieder nur zuhören kann. Ja, sie nicht sich selber hören müssen, sondern dann auch zuhören können, ich hoffe sie bleiben uns dann als Hörer auch bestehen, aber ich glaube wir müssen ja diesen Schritt schaffen zu sagen, ok, also wir haben jetzt ganz viel immer schon eine Gästeliste, liegt bei mir schon auf dem Tisch, ja, ich bin schon immer am rumtelefonieren, wer könnte denn, wer kennt denn, wie klappt das, jetzt ist natürlich Ende des Jahres, da will irgendwie keiner sich mehr Termine verpflichten, die Weihnachtszeit kommt, Dezember, die ganzen Weihnachtsfeiern stehen an, da hat keiner irgendwie Zeit, aber ich denke, dass wir Anfang nächsten Jahres irgendwie, vielleicht nicht gleich im Januar, aber schon anfangen müssen auch mit Gästen und ich glaube, das wäre auch so ein Punkt, wo wir sagen können, ok, dann ist auch irgendwie die Transformation beendet, ich glaube ein, zwei Punkte habe ich tatsächlich noch auf meiner Liste, die wir gerne nochmal im Podcast besprechen müssen, über den Podcast, jetzt haben wir uns ja ein bisschen ausprobiert, auch mit dem Jingle, da sind wir ja irgendwie mit dem Jingle ausprobiert, ich glaube die Konstante im Jingle, die müssten wir beibehalten, dieses wirkliche Stammtischfeeling, dieses Kneipe, dieses die Menschen drum rum, also dieses wirklich, ich finde auch, als ich immer zugehört habe, war es immer toll, man hat quasi aus diesem ganzen Rauschen, wo man nichts mitbekommt, wird man so konzentriert akustisch auf diesen Podcast und ich finde, das wollen wir weitertragen, das muss der können, ich glaube, wir können uns, jetzt haben wir den November und Dezember, da werden wir definitiv noch den Jingle laufen lassen, der jetzt läuft, den Weihnachts Jingle, aber ich denke, spätestens Januar… Ich finde, der groovt schön ein. Der ist schön, der groovt auch ein und der macht auch Spaß jetzt, also man ist ja in dem Weihnachtsthema drin, aber ich denke, die erste Folge im Januar wird dann schon unser neuer Jingle werden, unser dauerhafter Jingle, der dann auch für die neue Staffel, die wir dann machen, die Staffel mit Gästen, unser dauerhafter Jingle werden wird, der Wiedererkennungswert ist dann da, aber ich glaube, da müssen wir noch ein, zwei Sachen dann auch, muss ich testen, muss überlegen, wie wir es machen, aber ich glaube, das, dieses Gefühl will ich vermitteln, dass man aus dem trubeligen Alltag, aus der Kneipe quasi konzentriert wird auf den Stammtisch und dann einfach auch gut zuhören kann und gerade heute mit neuen Kopfhörern ist das ja auch so, man kann ja wirklich alles ausbilden, ist ja wirklich alles weg, nur der Podcast und das wollen wir schaffen. Bin ich sehr gespannt, was da die Audi-Fachleute rausbasteln. Ich hoffe, ich hoffe, ich hoffe, genau, aber jetzt haben wir ganz viel auf die Ende, auf das Ende der Folge, jetzt ist das Ende noch gar nicht gekommen, ja, grundsätzlich haben wir aber uns das Thema, das Thema wollte ich wirklich ansprechen, das haben wir jetzt ganz oft auch geschoben, was ist Architektur heute und ich hatte mir tatsächlich überlegt, wenn ich jetzt auf die Uhr gucke, wir haben jetzt schon eine halbe Stunde gesprochen, wir müssen heute über 10, das geht einfach nicht, ich kann das nicht nochmal schieben, weil das war tatsächlich, also es ist mir tatsächlich auch eine Herzensangelegenheit, weil es einfach noch viel erklärt, was ist Architektur für Sie heute, was ist das? Ja, es gibt ja letztendlich so diese klassischen Punkte, Funktion, glaube ich, Ästhetik und was war das dritte, von Vitruv, dieses klassische, das hatte ich mal irgendwo aufgeschnappt, dieses ästhetische, also Architektur, gute Architektur muss Funktionen erfüllen, nutzen, erfüllen, ästhetisch sein und irgendwas drittes war es noch, ich komme jetzt gerade nicht drauf, aber letztendlich ist es für mich irgendwie dieses Zusammenspiel aus gut aussehen und sich wohlfühlen, aber auf der anderen Seite auch guten Nutzen schaffen, aber es sei sehr philosophisch jetzt. Wie gesagt, ich finde gut, dass Sie so antworten, deswegen ich wollte es auch extra bewusst so machen, ich weiß, wir hatten es im Vorwege mal kurz anders abgesprochen, aber ich wollte genau diesen Ungezwungenen, was ist es jetzt für Sie, weil ich bin der Meinung, dass Architektur eigentlich falsch ist, dass das ein Nomen ist. Aus meiner Sicht ist Architektur ein Adjektiv, denn Architektur, Sie haben jetzt nur Adjektive genommen, Sie haben nur beschrieben, Gefühle beschrieben, künstlerische Sachen beschrieben, es muss eine Funktion haben, das sind ja alles Sachen, das hat eine Range, das ist ja nicht auf einen Punkt zu bringen, das ist ja nicht mit Mathe eins und eins ist zwei, sondern es ist... Oder im Ärzteberuf, okay, Krankheit, Heilung. Krank oder gesund, die Ärzte, da gibt es bestimmt auch eine Range, ich bin jetzt kein Arzt, aber es gibt durchaus Sachen, die einfacher zu beschreiben sind als Architektur und ich finde auch, die Frage ist zwar gerechtfertigt, was ist Architektur heute? Ich glaube aber, dass Architektur mehr ist als das. Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, ich lese ja, wir kriegen ja hier doch immer auch mal Architekturzeitschriften und ich habe tatsächlich mal durchgeblättert, als ich auf was gewartet habe und habe einen interessanten Artikel gefunden und der Artikel war, dass Architektur heute eigentlich die Orientierungslosigkeit darstellt, die wir heute haben und das fand ich super interessant. Also sprich, so wie heute gebaut wird, meistens spiegelt die Orientierungslosigkeit wieder. Richtig. Die wir an den Tag legen und das hat mich ein paar Tage wirklich beschäftigt, wo ich denke, okay, Orientierungslosigkeit und das ist tatsächlich ein Gefühl, was ich super viel, eben nicht nur in Architektur, das war jetzt ein neuer Betrachtungswinkel, aber grundsätzlich sicher einstellt, wir haben das politisch, also wir sind glaube ich noch nie so orientierungslos politisch gewesen wie in der heutigen Zeit, nicht nur in Deutschland, weltweit, es ist durch die Kriege etc., wir sind so orientierungslos, es gibt keine klare Richtung, wir sind orientierungslos, was ich sage jetzt mal das Thema Nachhaltigkeit angeht, da gibt es keine wirkliche Richtung, wir reden immer von 1,5 Grad Ziel, also den Fraster einen haben wir schon lange verfehlt, wo ist die neue Orientierung, wo ist der neue Ziel, jetzt gibt es nicht, wir sind so orientierungslos. Irgendwie mal so ein 10-Jahresplan, 15-Jahresplan. Es reicht schon, wenn wir wissen, was wir nächstes Jahr machen, wir müssen gar nicht so weit gucken, aber wir sind so orientierungslos und ich glaube, dadurch das Architektur eben nicht etwas ist, was ich in eine Schublade stecken kann, sondern das ist Architektur, kann die Architektur nur das widerspiegeln, was wir heute machen, politisch, es ist eigentlich wirklich immer ein Spiegelbild von etwas und ich finde, das Architektur jetzt in der Vorbereitung auf dem Podcast, eben auch in diesem Thema, ist für mich auch Architektur eben genau das, dieses Spiegelbild und man sieht es draußen und ich habe ja viel angeteasert, Generationswechsel, man sieht das auch wir jetzt und jetzt bin ich wieder sehr, gehe von außen wieder nach innen, wir sind im Architekturbereich komplett, Büros, wir sehen einfach und merken, dass der Generationswechsel jetzt an den Beruf des Architekten wirklich nagt, also ich sehe ganz viele Büros, wenn man draußen rumkommt, die sind alle an der Zeit, dass sie es entweder gut geschafft haben, den Generationswechsel zu machen durch eine gute Struktur und jetzt gibt es jemanden, der das Büro auch übernimmt, aber das ist der Einzelfall, viele Büros machen zu, große Büros, die ich kenne, machen zu, weil sie keinen Nachfolger finden, das liegt einerseits vielleicht daran, weil es wirklich keinen gibt, andererseits aber vielleicht auch weil der potenzielle Nachfolger eben die Strukturen so nicht weitermachen möchte, weil eben glaube ich die Spanne sehr sehr groß ist, also es ist niemand wirklich nachgekommen, so mein Alter ist jetzt das, wo ich immer mal auch wenige finde, die sich jetzt selbstständig gemacht haben, das heißt es fehlt so diese junge Generation, die nachkommt, die wirklich sagt okay wir machen das jetzt neu und ich glaube auch das ist ein Zeichen von dieser Orientierungslosigkeit, es wird den jungen Unternehmern nichts an die Hand gegeben, also wenn man sich jetzt vorstellt da draußen, ich würde einen ansprechen und sagen Mensch mach da einen Architekturbewurf auf, dann sagen wir was soll ich aufmachen, also und vor allem mit welchem Ziel, mit welchem Plan, warum, ich weiß doch gar nicht was ich machen soll, also diese Orientierungslosigkeit zieht sich auch durch, durch den Beruf und das ist schwierig und ich glaube jetzt sind wir wieder bei diesem Epochendenken, wäre jetzt meine nächste Frage an Sie, was verstehen Sie, also wir befinden uns ja heute tatsächlich in der Moderne, wenn man mal Epoche, was verstehen Sie unter Moderne, wenn Sie das hören, Sie jetzt als Baufremder, Epochen kennt man ja, Renaissance und Barock, da hat man direkt Bilder im Kopf, Moderne, was ist für Sie Moderne? Schwierige Frage, also ich habe jetzt so als erstes so Bauhaus im Kopf, das sind halt jetzt sehr plakative Dinge, aber als Bestes Beispiel, gerade Bauhaus ist ja jetzt auch gerade wieder in der Presse groß, müssen wir nicht thematisieren, aber Bauhaus. Genau und da denke ich so ein bisschen auch an diese modernen Gebäude, sage ich mal, die ersten Entwürfe damals, die ersten Villen, die ersten Häuser, die sich ausschließlich auf Funktionen konzentriert haben. Sie haben den Fehler gemacht, den ich gehofft habe, dass Sie ihn machen. Sie haben von Moderne als Epoche gesprochen und haben dann Bauhaus genannt und gesagt, das sind moderne Gebäude, würden Sie heute ein Bauhaus, ein Haus im Bauhausstil kaufen von damals und einziehen und sagen, ich bin in ein modernes Gebäude eingezogen? Das ist wahrscheinlich eine Fangfrage, wenn es renoviert wurde, ja, aber genau das ist das Thema. Also ich glaube, dass wir, also das ist mein Wunsch eigentlich nach draußen hin, ich glaube, wir müssen der alten Generation, die ihre Daseinsberechtigung hat, die vielleicht auch Teile des Bauhauses mitgeprägt haben, die auch ihre Art von Architektur, ob es orientierungslos oder auch nicht, aber es sind halt viele Sachen, viele ältere Architekten gucken auch immer und sagen, oh, guck mal, ich habe jetzt so wie Zaha Hadid das gemacht und also immer so auf die anderen großen Architekten. Und ich glaube, dass wir denen, die jetzt den Generationswechsel machen, eine Epoche geben müssen, einen Cut und jetzt, also ich finde, das Wort moderner als Epoche ist aus meiner Sicht eine mitlaufende Epoche. Das ist immer die aktuelle Epoche plus die Zukunft und ich glaube, wir brauchen diesen Cut. Wir müssen dieser Epoche, Bauhaus als Beispiel eine Epoche geben und abschließen und sagen, das war es jetzt, weil da habe ich nämlich so ein bisschen das Gefühl, das ich da nochmal einhaken darf, dass in den ersten Phasen der Moderne, nennen wir sie jetzt einfach nochmal so, weil die Epoche hat ja glaube ich noch nicht so einen Namen. Doch, es ist die Moderne, aber sie geht halt voran. Aber auf jeden Fall da, wo es begonnen hat, da war ja noch der Gedanke, wirklich ein Haus oder eine Maschine zu bauen für den Menschen, am Ende irgendwie so eine Wohnmaschine, finde ich aber, ist so über die Zeit so ein bisschen verloren gegangen, weil jetzt versucht man eben irgendwie die Moderne nachzumachen, das Bauhaus nachzumachen, also so wie sie eben gesagt haben, nicht nur irgendwie große Architekten, sondern halt auch Stile und das Modern, und dann machen wir es modern. Ja, aber da hake ich jetzt gerne ein, weil genau das ist das, was jetzt die Generation, also da sind mehrere Generationen, also von Bauhaus und von Anfang der Moderne bis heute bist du der Generation, von der ich spreche, die jetzt quasi kurz vorm Ruhestand ist, sind ja noch ein paar Generationen. Aber genau das, was sie gerade beschrieben haben, man versucht, sagt, oh das Bauhaus, das hatte damals schon Erfolg, das nehmen wir jetzt und packen das wieder dahin und sagen, okay, und das machen wir jetzt dann auch noch modern. So wie Kleidungsstile, die immer wieder kommen. Aber ich glaube, wenn man mal in die Epochen guckt, es ist sehr selten etwas wiedergekommen. Also klar, Sakralbauten und dann ist mal was daraus genommen worden, es ist immer mal wiedergekommen, aber alles hatte, und das ist glaube ich der große Punkt, warum ich auch eigentlich dafür plädiere, eine Epoche jetzt auch mal abschließen zu lassen und etwas Neues beginnen zu lassen, ist der Punkt, dass wir an einem Punkt sind, wo wir die eigentliche, wofür Architektur da war und ich finde, Architektur hat ja schon eine ganz lange Geschichte. Ich meine, die Maya haben schon Architektur gemacht, mit ihren Maya-Tempeln, die haben sie ja nicht gemacht, weil die Funktion total cool war und weil irgendwie das alles irgendwie super modern war für die damals, sondern die haben das gemacht, um zu imponieren. Das heißt, Architektur hat lange den, immer imponiert, Ägypten, Pyramiden imponieren. Sakralbauten, möglichst groß, möglichst hoch, wir können hier nach Lübeck gehen, Kaufhäuser mit irgendwelchen Fake-Gibbeln, möglichst groß, Kaufmann, ich habe viele, genau, also die eigentliche Architektur hatte immer den Zweck zu imponieren, nach außen zu zeigen, was ich kann, wie gut ich bin, wie groß ich bin. Das hat in der Moderne langsam Abstand genommen, aber nie wirklich, sondern man hat immer gesagt, okay, eine Villa, es muss immer noch größer und ich finde, die Zeit heute, und das merke ich an meiner Generation, es geht da nicht mehr darum, es geht nicht mehr darum, größer, schneller, weiter, es geht doch eigentlich darum, ich will mich dort wohlfühlen, die Funktion muss stimmen, ich möchte ein modernes Haus, was mir eine Richtung vorgibt, eine Orientierung gibt, ein Halt ist, ich möchte für die nächsten 20, 30 Jahre sorgenfrei in diesem Haus wohnen, diese Denkweise ist komplett anders als damals. So, wie würden Sie das beschreiben, wenn Sie jetzt, also die Frage vielleicht mal zurückgespielt, heutzutage, was macht es heutzutage aus für Sie im Gebäude, also wenn man jetzt zurückguckt, die Moderne hat begonnen, was war es da und was ist es jetzt und was soll es in der Zukunft werden, wenn wir jetzt heute dann direkt die Epoche abschließen und morgen kommt die Epoche. Das ist eine gute Frage, das ist eine gute Frage, denn… Und wie heißt die neue Epoche, wenn ich noch eine Frage hinterher schließen darf? Ja klar, also es sind jetzt viele Fragen, aber grundsätzlich ist für mich das Thema Architektur eben, hoffentlich ist das jetzt in den Podcasts auch so rausgekommen, ist für mich nicht in eine Schublade steckbar und ich finde, wir müssen aufhören, die ganze Gesellschaft ist diverser geworden, alles ist irgendwie vielschichtiger, viele kommen ja auch damit nicht zurecht, dass es so ist, ja, ich glaube, es ist vielschichtiger als das und für mich, um das am Ende damit erstmal zu beenden, ich denke, dieses Thema "Was ist Architektur?" ist für mich echt eine Frage, die könnten wir hier jeder Gesellschaftsschicht stellen, jeder Gast kann uns diese Frage beantworten, die hier kommen, weil wir werden jedes Mal eine andere Antwort bekommen und genau das ist für mich Architektur, es ist immer anders, es ist immer eine andere Art, wie ich damit umgehe, wie ich etwas wahrnehme und es ist weg von dieser Schublade, schneller, größer, weiter, höher und irgendwie punktvoll, sondern kann das sein, wenn das die Anforderungen sind, ok, aber Architektur ist viel, viel mehr und Architektur ist eben genau das und das ist unser Ansatz hier auch im Büro, für uns ist Architektur ein Stilmittel, um eine Orientierung für den Bauherrn zu geben, dass er, also dieses Gefühl, er baut ja etwas, jetzt bin ich wieder sehr weit zurück in der Einzeit, also die Höhle, das ist sein Rückzugsort, das ist oder sein Arbeitsstätte, ja, also es ist, muss etwas erfüllen, eine Funktion erfüllen, das ist vielleicht dann die Parallele von früher, aber grundsätzlich ist die Gestalt nebensichtlich, dafür sind wir zwar zuständig und gucken auch, dass es eine Gestalt hat, wie der Bauherr das auch wünscht, aber es ist wie Kunstunterricht, ich meine, dem einen gefällt das und dem anderen gefällt das und ich hatte das ja in der Pilotfolge auch schon gesagt, wir leben so divers und wenn der eine rote Haustür will, kann ich sagen, das passt aber nicht in die Epoche, wir müssen in die Epoche warten, da kommen die roten Haustür wieder, das ist Quatsch und deswegen ist es für mich so wichtig, wir sind sowas von frei, aber dieses Freiheit können halt, und da bin ich wieder bei diesem Generationsthema, die Freiheit, damit können halt vielleicht weitere, also ältere Generationen nichts mehr anfangen, für die ist das dann orientierungslos, sie wissen nicht mehr, wo es hingeht, das ist auch glaube ich das Grundproblem im Moment, wir, wir Jüngeren können damit sehr gut umgehen, wir brauchen nur Orientierung von den Älteren, also politische Orientierung, wir brauchen Richtung, Führung, zumindest Leitlinien, wir müssen irgendwo wissen, wo es hingeht, damit wir uns weiterhin frei bewegen können, also ich nehme jetzt mal bestes Beispiel, hatten wir glaube ich eine Folgen davor, Förderung, also eine Förderung kann eine Orientierung sein, wo Deutschland hin möchte, beispielsweise Holzbau fördern, Holzbau zum Beispiel fördern, dann wissen wir, Freien jetzt, wenn ich in der Architektur kann sagen, und jetzt habe ich eine Range, Holzbau wird gefördert, also gehen wir auf Holzbau und dann versuchen wir den Bauherren auch Holzbau nahe zu bringen, gucken, also aber ich kann auch nicht sagen, Holzbau geht nicht, die Epoche Bauhaus, ich muss Beton nehmen, also ich finde das so schlecht, das in Epochen zu packen und ich finde gut, wenn die jetzt, die jetzt auch gehen quasi in die Ruhestand, kriegen ihre Epoche, die hat da einen Namen, ich habe da keinen Namen für, für die alte Epoche, wegen mir kann sie auch moderne heißen und die neue Epoche ist dann. Wie soll sie heißen? Ja. Kann sie das sagen? Ich finde es echt schwierig, weil es, weil es wirklich so wichtig ist. Also ich finde es auch, also ja, also ich merke gerade, wenn wir drüber sprechen, darüber müssen, müsste man eigentlich einige Folgen machen, weil einerseits haben sie gesagt, es ist gerade irgendwie führungslos, also eigentlich überall, egal wo und letztendlich aber auch auf der anderen Seite so viele Möglichkeiten, allein Jobberufswahl, so viele Möglichkeiten, immer diverser, die Menschen immer diverser, Gesellschaft immer diverser, Jobs immer, also viel mehr alles, immer weniger Führung. Auf der anderen Seite dann wiederum, wir müssen uns von dem Alten lösen, also frei machen, irgendwie von dem Alten, Thema Generationswechsel, aber auf der anderen Seite wiederum brauchen wir auch gewisse Strukturen, um uns da dran zu orientieren. Um ein Bild zu machen. Ich habe das als größter. Weil dann irgendwie so die ganze Zeit diese Gegensätze, oder? Ja, also ich habe das, um ein Bild aufzumachen, um das vielleicht noch einfacher zu verstehen. Wir kommen aus einer Zeit, da gab es relativ breite, große Straßen, die gingen alle gerade aus. Es war relativ strukturiert, relativ gerade. Vierspurig Autobahn. Vierspurig Autobahn, geradeaus, zack, ab und zu meine Abbiegung, wenn du die genommen hast, war okay. Und jetzt kommen wir auf so einen, das ist so die Zeit, so die letzten 5, 6, 7, 8 Jahre vielleicht, kommen wir auf so einen großen Platz. Da gibt es auch ganz viele Abfahrten, so, und im Moment versucht einfach, also das ist jetzt sehr klischeebehaftet, ich will da nicht jeden über einen Kamm stehen, es gibt bestimmt auch ältere Generationen, die das echt gut machen und die das auch toll annehmen, aber es gibt eben auch die Bandbreite und deswegen gibt es eben die Probleme, die wir überall jetzt im Moment auch haben, zum Teil, die wollen halt weiter auf dieser vierspurigen Autobahn fahren und fahren geradeaus und ich sage mir, ich nehme diesen Platz, den ich jetzt habe an, orientiere mich und gucke an den Rändern, wo geht es denn hin, wo geht es denn ab, also ich nehme diesen Platz an, so, denn die Chance, dass ich dann eine Richtung oder versuche, ich weiß wo welche Richtung abgeht und irgendwann kommt diese Orientierung vielleicht wieder, dann kenne ich die verschiedenen Optionen, die, die weiterhin auf dieser Autobahn gefahren sind und auf diesen Platz zugeballert sind und auf diesen Platz weiter geradeaus fahren. Haben wir möglich noch ein paar Menschen mitgenommen? Ja, das weiß ich nicht, das will ich auch nicht unterstellen, aber grundsätzlich fahren sie ja weiter geradeaus, so und das muss sehr viel Glück, muss dabei sein, dass sie genau die Ausfahrt vorne treffen, die es dann weitergeht in der Orientierung und ich finde halt, wir sollten unser Feld heute nicht mehr von Glück ausmachen, sondern eben von Mut, von Machen und ausprobieren. Vielleicht sogar einen neuen Weg vom Platz, woanders hin. Woanders hin, auf einen anderen Platz, also es ist einfach sehr, sehr vielschichtig, aber deswegen, ich glaube diese Frage, deswegen war mir die, war mir das so wichtig, dass wir das auch nochmal ansetzen, weil ich finde diese Frage können wir fast mit jedem Gast einmal in 5 Minuten, 10 Minuten abhandeln, weil ich glaube, jeder Gast hat eine andere Meinung dazu. Und da würde ich aber jetzt tatsächlich mal umgekehrt die Frage stellen, weil das Thema finde ich sehr spannend und darüber mag ich gerne noch weiter mit Ihnen eigentlich diskutieren. Darf ich nochmal wiederkommen? Gern, immer. Super, dann bis in zwei Wochen. Dann bis in zwei Wochen.